Wir sind zu Kaffee und Kuchen bei Monika und Olaf eingeladen.
Aber erstmal wird an der to-do Liste weiter gearbeitet.
Das Beistellzelt wartet darauf aufgestellt zu werden.
Na dann, lasst uns beginnen.
Das Zusammenstecken des Rohrgestells ist gut gelöst. Die Hauptkomponenten sind durch Spiralfedern miteinander verbunden. Nur aufklappen und zusammenschieben, fertig ist die Verbindung. Die Zeltplane zu entfalten und richtig auf das Gestell aufzuziehen, ist dann schon eine andere Qualität. Aber just in dem Moment kommt Hans vorbei und hilft mir dabei.
Erstmal wieder Pause machen. Danach geht es ans Feintuning. Das ganze muss ausgerichtet, die Seitenwände mit Gummiösen und den Heringen befestigt werden. Alles eine Einmannbeschäftigung. Ich schaffe das alleine ....... und fertig ist die Zusatzhütte. Nun können das E-Bike, der E-Scooter und die Stühle bei Regen trocken gelagert werden.
Wir schnappen uns unsere Stühle und machen uns auf den Weg zur Kaffeetafel.
Der Kuchen hat gut geschmeckt. Wir erlebten aber einen Spaß ganz anderer Art: Auf einem kleinen Beistelltisch hatte Monika einen Teller mit weiterem Gebäck abgestellt. Der quirlige Mops von Monika schaffte es, trotzdem er angeleint war, sich an die "Leckerlis" heranzuschleichen und sich selbst zu bedienen.
Wir fanden das ungeheuer lustig und hatten dadurch ordentlich was zum Lachen!
Sonntag, 5. Januar 2020
Samstag, 4. Januar 2020
Arbeitstag!
Wir richten uns langsam ein!
Das bedeutet natürlich Arbeit! Aber bitte nicht hetzen! Nein ich lasse es gaaanz langsam angehen. Erstmal in sämtlichen Klappen und Luken nach dem nötigen Material suchen. Aus Platzmangel verteilte ich das Zubehör und diverse Bauteile ohne System im gesamten Wohnmobil. Alles nur nach dem Motto, wo passt was hinein? So langsam erblicken die Planen und das Gestänge für den Windschutz das Tageslicht. Nun noch nach den Spannseilen und den Erdnägeln suchen, diese ins Freie befördern und es kann losgehen.


Ich fange mit dem Windschutz im Heckbereich an. Und hier befestige ich zu allererst die Spannleinen, möglichst an festen Masten oder stämmigen Bäumen. Dazu muss ich mich auch als "Schlangenmensch" versuchen. Denn das Womo habe ich stramm an die Hecke gesetzt. So muss ich tief unter das Heck in das Gebüsch kriechen um die Leinen dort zu befestigen. Aber mit Geduld, ohne Zeitdruck und entsprechend häufigen Pausen schaffe ich es ganz alleine den Windschutz aufzubauen.
Zwischendurch erhalte ich auch noch Besuch. Erst von Olaf, der ein Fahrradventil von mir haben möchte, und später dann von Monika, die schier erschrocken war von den Utensilien die überall verstreut herumlagen.
Die Unterbrechungen nutzte ich dankbar um die Arbeit mal wieder zu unterbrechen. Auf dem Erdboden liegen einige Erdnägel verschiedenster Ausführungen herum, von denen Monika wissen will warum ich diese benutze und nicht jene.
Ich war noch ein wenig am Ausprobieren. Sie erwartet genaue Erklärungen von mir, um dann zackig mit ihren Fragen fortzufahren. Unter Anderem warum ich dann nicht sofort mit der Arbeit beginne, denn ich stellte ihr doch die Vorteile des einen Erdnagels klar heraus. Entscheidungshilfe unter Druck und Anschub zur Arbeit?!
Nachdem ich doch schon ordentlich was geschafft hatte, läutete ich den Feierabend ein und räumte alles schön auf, so dass nur noch die Stühle und Tische zu sehen waren. Morgen ist auch noch ein Tag!
Das bedeutet natürlich Arbeit! Aber bitte nicht hetzen! Nein ich lasse es gaaanz langsam angehen. Erstmal in sämtlichen Klappen und Luken nach dem nötigen Material suchen. Aus Platzmangel verteilte ich das Zubehör und diverse Bauteile ohne System im gesamten Wohnmobil. Alles nur nach dem Motto, wo passt was hinein? So langsam erblicken die Planen und das Gestänge für den Windschutz das Tageslicht. Nun noch nach den Spannseilen und den Erdnägeln suchen, diese ins Freie befördern und es kann losgehen.
| In der Garage ist schon wieder ein wenig Platz vorhanden. |
Ich fange mit dem Windschutz im Heckbereich an. Und hier befestige ich zu allererst die Spannleinen, möglichst an festen Masten oder stämmigen Bäumen. Dazu muss ich mich auch als "Schlangenmensch" versuchen. Denn das Womo habe ich stramm an die Hecke gesetzt. So muss ich tief unter das Heck in das Gebüsch kriechen um die Leinen dort zu befestigen. Aber mit Geduld, ohne Zeitdruck und entsprechend häufigen Pausen schaffe ich es ganz alleine den Windschutz aufzubauen.
Zwischendurch erhalte ich auch noch Besuch. Erst von Olaf, der ein Fahrradventil von mir haben möchte, und später dann von Monika, die schier erschrocken war von den Utensilien die überall verstreut herumlagen.
Die Unterbrechungen nutzte ich dankbar um die Arbeit mal wieder zu unterbrechen. Auf dem Erdboden liegen einige Erdnägel verschiedenster Ausführungen herum, von denen Monika wissen will warum ich diese benutze und nicht jene.
Ich war noch ein wenig am Ausprobieren. Sie erwartet genaue Erklärungen von mir, um dann zackig mit ihren Fragen fortzufahren. Unter Anderem warum ich dann nicht sofort mit der Arbeit beginne, denn ich stellte ihr doch die Vorteile des einen Erdnagels klar heraus. Entscheidungshilfe unter Druck und Anschub zur Arbeit?!
| Das sieht doch schon gut aus! Die Falten werden wohl noch von alleine verschwinden. |
| Und auch Blue hat sich schon eingefunden und begutachtet den Fortschritt der Arbeiten. |
Nachdem ich doch schon ordentlich was geschafft hatte, läutete ich den Feierabend ein und räumte alles schön auf, so dass nur noch die Stühle und Tische zu sehen waren. Morgen ist auch noch ein Tag!
Freitag, 3. Januar 2020
Der Tag des Umzugs.
Früher als gedacht.....
....waren wir mit Sack und Pack umgezogen.
Ich wachte heute Morgen schon sehr früh auf. Wieder umdrehen und weiterschlafen? Nein, heute nicht!
Denn gestern spät abends zeigte das Display eine leere Gasflasche an. Doch um die zu später Stunde noch zu tauschen; nein das war nicht möglich.
So packte ich die leere Propangasflasche heute Morgen auf die Sackkarre und machte mich auf den Weg zum Flaschenlager.
Doch was sehen meine entzündeten Augen? Der Platz 156 ist leer! Unser Stammplatz! Die Camper müssen wohl schon vor dem Aufstehen abgereist sein.
Nun gut, frühstücken wollten wir schon noch, bevor der "Treck" losgeht. So machten wir es. Und dann sammelte ich die Kabeltrommel, den Frischwasser- und den Abwasserschlauch ein und schaffte ihn auf den neuen Platz.
Das Umrangieren des Wohnmobils war dann nur noch Formsache. Zuerst verlegte ich den Belag auf dem Kiesuntergrund, Teppich kann man schlecht sagen, und setzte die Erdnägel zur Befestigung ein.
Jetzt eine kleine Pause machen, das ist wohl ok. Man ist ja nicht mehr der Jüngste! Wir weiteten die Pause dann dahingehend aus, dass wir zum "Deutschen Eck" fuhren und auch "LIDL" noch einen Besuch abstatteten.
Zurück am Mobil kam Hans, unser holländischer Nachbar ziemlich aufgeregt auf uns zu bat mich, ihn ins Krankenhaus nach Gandia zu fahren. Er hätte einen viel zu hohen Blutdruck, und auch Herzflimmern.
Da er schon einen Herzschrittmacher besitzt, kann das natürlich einen lebensgefährliche Situation bedeuten. Er traute sich nicht zu in diesem Zustand noch selbst Auto zu fahren. So fuhr ich ihn und auch seine Frau Anneke zum Hospital nach Gandia. Schon auf dem Weg dorthin bereitete ich die beiden seelisch auf das zu erwartende Chaos dort in der Aufnahme vor.
Ich sollte Recht behalten. Der Raum war überfüllt mit wartenden Patienten. Am Tresen waren nur zwei Personen damit beschäftigt den Ansturm zu bewältigen. Natürlich konnten die Beiden nur spanisch sprechen, kein Wort englisch, geschweige denn deutsch. Hilfesuchend schauten mich die beiden an, ob ich denn die angesprochene Alternative, nämlich sie nach Denia zur Clinica Glorieta zu fahren noch auf mich nehmen möchte.
Ich telefonierte mit der Clinica und erhielt telefonisch das OK.
Wir dürfen kommen. Durch die Abschaffung der Mautgebühren auf dieser Strecke, nutzten wir natürlich die Autobahn und erreichten recht kurzfristig unser Ziel.
Schon der Empfang hier war eine reine Wohltat. Hans und Anneke waren sehr angetan. Die Untersuchung begann auch unverzüglich. Auf das Laborergebnis der Blutuntersuchung mussten wir allerdings lange warten. Aber irgendwann stand das Ergebnis fest und der Chef der Clinica selbst führte das Untersuchungsgespräch. Und das Ergebnis war ganz anders als erwartet. Es wurde eine schwere Mittelohrentzündung bei Hans diagnostiziert.
Mit etlichen Medikamenten auf dem Rezept und einem umfangreichen Medikamentenplan wurden wir entlassen und zur nächsten Apotheke geschickt. Alles lief nach Plan. Die Apotheke fanden wir sofort, die Medikamente waren alle auf Lager, und wir konnten nach einer langen Wartezeit den Heimweg unter die Räder nehmen.
....waren wir mit Sack und Pack umgezogen.
Ich wachte heute Morgen schon sehr früh auf. Wieder umdrehen und weiterschlafen? Nein, heute nicht!
Denn gestern spät abends zeigte das Display eine leere Gasflasche an. Doch um die zu später Stunde noch zu tauschen; nein das war nicht möglich.
So packte ich die leere Propangasflasche heute Morgen auf die Sackkarre und machte mich auf den Weg zum Flaschenlager.
Doch was sehen meine entzündeten Augen? Der Platz 156 ist leer! Unser Stammplatz! Die Camper müssen wohl schon vor dem Aufstehen abgereist sein.
Nun gut, frühstücken wollten wir schon noch, bevor der "Treck" losgeht. So machten wir es. Und dann sammelte ich die Kabeltrommel, den Frischwasser- und den Abwasserschlauch ein und schaffte ihn auf den neuen Platz.
Das Umrangieren des Wohnmobils war dann nur noch Formsache. Zuerst verlegte ich den Belag auf dem Kiesuntergrund, Teppich kann man schlecht sagen, und setzte die Erdnägel zur Befestigung ein.
Jetzt eine kleine Pause machen, das ist wohl ok. Man ist ja nicht mehr der Jüngste! Wir weiteten die Pause dann dahingehend aus, dass wir zum "Deutschen Eck" fuhren und auch "LIDL" noch einen Besuch abstatteten.
Zurück am Mobil kam Hans, unser holländischer Nachbar ziemlich aufgeregt auf uns zu bat mich, ihn ins Krankenhaus nach Gandia zu fahren. Er hätte einen viel zu hohen Blutdruck, und auch Herzflimmern.
Da er schon einen Herzschrittmacher besitzt, kann das natürlich einen lebensgefährliche Situation bedeuten. Er traute sich nicht zu in diesem Zustand noch selbst Auto zu fahren. So fuhr ich ihn und auch seine Frau Anneke zum Hospital nach Gandia. Schon auf dem Weg dorthin bereitete ich die beiden seelisch auf das zu erwartende Chaos dort in der Aufnahme vor.
Ich sollte Recht behalten. Der Raum war überfüllt mit wartenden Patienten. Am Tresen waren nur zwei Personen damit beschäftigt den Ansturm zu bewältigen. Natürlich konnten die Beiden nur spanisch sprechen, kein Wort englisch, geschweige denn deutsch. Hilfesuchend schauten mich die beiden an, ob ich denn die angesprochene Alternative, nämlich sie nach Denia zur Clinica Glorieta zu fahren noch auf mich nehmen möchte.
Ich telefonierte mit der Clinica und erhielt telefonisch das OK.
Wir dürfen kommen. Durch die Abschaffung der Mautgebühren auf dieser Strecke, nutzten wir natürlich die Autobahn und erreichten recht kurzfristig unser Ziel.
Schon der Empfang hier war eine reine Wohltat. Hans und Anneke waren sehr angetan. Die Untersuchung begann auch unverzüglich. Auf das Laborergebnis der Blutuntersuchung mussten wir allerdings lange warten. Aber irgendwann stand das Ergebnis fest und der Chef der Clinica selbst führte das Untersuchungsgespräch. Und das Ergebnis war ganz anders als erwartet. Es wurde eine schwere Mittelohrentzündung bei Hans diagnostiziert.
Mit etlichen Medikamenten auf dem Rezept und einem umfangreichen Medikamentenplan wurden wir entlassen und zur nächsten Apotheke geschickt. Alles lief nach Plan. Die Apotheke fanden wir sofort, die Medikamente waren alle auf Lager, und wir konnten nach einer langen Wartezeit den Heimweg unter die Räder nehmen.
Donnerstag, 2. Januar 2020
Ein neuer Tag
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Hans von Nebenan kommt zu uns und strahlt. Er hat frohe Botschaft zu verkünden: Seine Nachbarn, die auf unserem Stammplatz, sind am Einpacken. Sie werden einen Tag früher als geplant abreisen. Das bedeutet für uns, wir können Morgen schon umziehen! Dann schauen wir mal um welche Uhrzeit der Platz geräumt ist.
Heute aber haben wir bei uns zum Kaffee geladen. Mit den üblichen Leuten sitzen wir im Freien bei Kaffee und Kuchen.
Und wir plaudern was das Zeug hält! Da wir das Treffen schon relativ früh am Tag geplant hatten, war es auch noch entsprechend warm. Doch die Kälte kommt ganz plötzlich. Dann hält man es draußen nicht mehr aus, es wird ungemütlich. Wir lösen die Tafel auf und der Besuch trollt sich von dannen.
Wir sind gespannt wie weit wir es Morgen mit dem Umzug schaffen. Eigentlich ist da nicht viel zu machen. Die Versorgungsleitungen abstöpseln und kurz 15 Meter weiter wieder ablegen, die Tische und Stühle ebenso an den neuen Standort tragen, und dann nur das Wohnmobil und den PKW dorthin rangieren. Die eigentliche Arbeit fängt erst danach an und wird einige Tage beanspruchen.
Hans von Nebenan kommt zu uns und strahlt. Er hat frohe Botschaft zu verkünden: Seine Nachbarn, die auf unserem Stammplatz, sind am Einpacken. Sie werden einen Tag früher als geplant abreisen. Das bedeutet für uns, wir können Morgen schon umziehen! Dann schauen wir mal um welche Uhrzeit der Platz geräumt ist.
Heute aber haben wir bei uns zum Kaffee geladen. Mit den üblichen Leuten sitzen wir im Freien bei Kaffee und Kuchen.
Und wir plaudern was das Zeug hält! Da wir das Treffen schon relativ früh am Tag geplant hatten, war es auch noch entsprechend warm. Doch die Kälte kommt ganz plötzlich. Dann hält man es draußen nicht mehr aus, es wird ungemütlich. Wir lösen die Tafel auf und der Besuch trollt sich von dannen.
Wir sind gespannt wie weit wir es Morgen mit dem Umzug schaffen. Eigentlich ist da nicht viel zu machen. Die Versorgungsleitungen abstöpseln und kurz 15 Meter weiter wieder ablegen, die Tische und Stühle ebenso an den neuen Standort tragen, und dann nur das Wohnmobil und den PKW dorthin rangieren. Die eigentliche Arbeit fängt erst danach an und wird einige Tage beanspruchen.
Mittwoch, 1. Januar 2020
Neujahr
Das neue Jahr ist da.
Und es empfängt uns gleich mit Sonnenschein.
Allerdings wir selbst fühlen uns noch gar nicht Neugeboren!
Irgendwie fühlen wir uns wie gerädert, schachmatt. Aber nicht der Genuss von Alkohol lässt uns leiden, sondern es scheint eine Erkältung nach uns zu greifen.
Hoffentlich greift sie daneben!
Wir bewegten uns auch kaum von unserer Parzelle. Dafür hatten wir fast ununterbrochen Besuch von diversen Nachbarn, und auch Monika und Olaf standen bei uns vor der Tür. So war uns keineswegs einsam, sondern wir tratschten was das Zeug hielt! Und natürlich immer beginnend mit dem Satz: Alles Gute zum NEUEN JAHR.
Ich selbst machte mich am Nachmittag auf die lange Wanderung zu Karin und Bernd. Unser Stuhl wartete bei ihnen noch auf Abholung. Von alleine kam er leider nicht zu uns zurück!
Doch nun ist es Zeit zum Abendessen. Irmgard hat schon angekündigt: In fünf Minuten ist das Essen fertig. Und speziell für mich bereitete sie einen Gurkensalat zu! Der schmeckt mir immer besonders gut, da könnte ich mich reinsetzen.


Und es empfängt uns gleich mit Sonnenschein.
Allerdings wir selbst fühlen uns noch gar nicht Neugeboren!
Irgendwie fühlen wir uns wie gerädert, schachmatt. Aber nicht der Genuss von Alkohol lässt uns leiden, sondern es scheint eine Erkältung nach uns zu greifen.
Hoffentlich greift sie daneben!
Wir bewegten uns auch kaum von unserer Parzelle. Dafür hatten wir fast ununterbrochen Besuch von diversen Nachbarn, und auch Monika und Olaf standen bei uns vor der Tür. So war uns keineswegs einsam, sondern wir tratschten was das Zeug hielt! Und natürlich immer beginnend mit dem Satz: Alles Gute zum NEUEN JAHR.
Ich selbst machte mich am Nachmittag auf die lange Wanderung zu Karin und Bernd. Unser Stuhl wartete bei ihnen noch auf Abholung. Von alleine kam er leider nicht zu uns zurück!
Doch nun ist es Zeit zum Abendessen. Irmgard hat schon angekündigt: In fünf Minuten ist das Essen fertig. Und speziell für mich bereitete sie einen Gurkensalat zu! Der schmeckt mir immer besonders gut, da könnte ich mich reinsetzen.
Dienstag, 31. Dezember 2019
Silvester 2019
Heute ist Silvester!
Und wir sind dabei das erste mal in Spanien!
Geplant ist ein Sit-In bei Karin und Bernd auf dem Anhänger. Hatte ich schon erwähnt. Was dort so abgeht oder -ging berichte ich später.
Aber zuerst möchte ich Entwarnung geben: Mein NAVI arbeitet wieder! Was war geschehen? Ich habe die Vermutung, dass bei der WLAN-Übertragung des Updates eine Unterbrechung stattgefunden hat und in Folge das Gerät blockiert hat. In der Anleitung stand zwar, dass bei neuem Internetkontakt das Update automatisch fortgesetzt wird, jedoch zeigte mein Gerät immer an: Authentifizierungsproblem. Nichts ging. Später konnte ich dann nicht einmal mehr irgendwelche Daten eingeben, sondern ich wurde ständig aufgefordert eine Karte hochzuladen, da absolut keine Karten auf dem Gerät hinterlegt seien. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Kann ich jetzt das Gerät in den Müll werfen? Nach mehrstündigen Versuchen wollte ich nun eine Kabelverbindung nutzen und nicht mehr das WLAN. Doch auch hier kam ich nicht weiter!
Letztendlich kramte ich in meiner Zubehörtasche ein anderes, passendes Kabel hervor und verband das NAVI mit dem Computer......... wie von Geisterhand begann das Update!!!
Endlich geschafft. Nach der Beendigung des Downloads war alles wieder palletti. Ich konnte mich schlafen legen!
Wie schon erwähnt, trafen wir uns bei Karin und Bernd zur Silvester-Party. Monika und Olaf kamen später dazu.
Inzwischen hatten wir aber schon den wunderbaren Kartoffelsalat, den Karin zubereitet hatte, verspeist. Frankfurter Würstchen, Frikadellen, gekochte Eier und von Irmgard zugelieferter Wurzel-/Apfelsalat komplettierte die Speiseauswahl. Es hat uns sehr gut geschmeckt. Als dann, wie angekündigt, später Monika und Olaf dazukamen, hatten wir Leben in der Bude. Wir schafften es mühelos den Jahreswechsel in froher Runde zu erleben und darauf gemeinsam anzustoßen.
Es ging hier in Spanien weitaus ruhiger und gesitteter zu als wir es von der Heimat gewöhnt sind. Einige, vereinzelt gezündete Silvesterböller konnten wir jedoch auch hier erleben. Insgesamt war es aber sehr sittsam hier an unserem "Zweitwohnsitz". Es geht auch ohne den Krawall wie in Deutschland.
So wünschen wir Euch allen ebenfalls einen guten Rutsch ins NEUE JAHR erlebt zu haben, und natürlich alles Gute und vor allem beste Gesundheit.
Und wir sind dabei das erste mal in Spanien!
Geplant ist ein Sit-In bei Karin und Bernd auf dem Anhänger. Hatte ich schon erwähnt. Was dort so abgeht oder -ging berichte ich später.
Aber zuerst möchte ich Entwarnung geben: Mein NAVI arbeitet wieder! Was war geschehen? Ich habe die Vermutung, dass bei der WLAN-Übertragung des Updates eine Unterbrechung stattgefunden hat und in Folge das Gerät blockiert hat. In der Anleitung stand zwar, dass bei neuem Internetkontakt das Update automatisch fortgesetzt wird, jedoch zeigte mein Gerät immer an: Authentifizierungsproblem. Nichts ging. Später konnte ich dann nicht einmal mehr irgendwelche Daten eingeben, sondern ich wurde ständig aufgefordert eine Karte hochzuladen, da absolut keine Karten auf dem Gerät hinterlegt seien. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Kann ich jetzt das Gerät in den Müll werfen? Nach mehrstündigen Versuchen wollte ich nun eine Kabelverbindung nutzen und nicht mehr das WLAN. Doch auch hier kam ich nicht weiter!
Letztendlich kramte ich in meiner Zubehörtasche ein anderes, passendes Kabel hervor und verband das NAVI mit dem Computer......... wie von Geisterhand begann das Update!!!
Endlich geschafft. Nach der Beendigung des Downloads war alles wieder palletti. Ich konnte mich schlafen legen!
Wie schon erwähnt, trafen wir uns bei Karin und Bernd zur Silvester-Party. Monika und Olaf kamen später dazu.
Inzwischen hatten wir aber schon den wunderbaren Kartoffelsalat, den Karin zubereitet hatte, verspeist. Frankfurter Würstchen, Frikadellen, gekochte Eier und von Irmgard zugelieferter Wurzel-/Apfelsalat komplettierte die Speiseauswahl. Es hat uns sehr gut geschmeckt. Als dann, wie angekündigt, später Monika und Olaf dazukamen, hatten wir Leben in der Bude. Wir schafften es mühelos den Jahreswechsel in froher Runde zu erleben und darauf gemeinsam anzustoßen.
Es ging hier in Spanien weitaus ruhiger und gesitteter zu als wir es von der Heimat gewöhnt sind. Einige, vereinzelt gezündete Silvesterböller konnten wir jedoch auch hier erleben. Insgesamt war es aber sehr sittsam hier an unserem "Zweitwohnsitz". Es geht auch ohne den Krawall wie in Deutschland.
So wünschen wir Euch allen ebenfalls einen guten Rutsch ins NEUE JAHR erlebt zu haben, und natürlich alles Gute und vor allem beste Gesundheit.
| Im Restaurant "KIKO-PORT" gab es gegrilltes Spanferkel. |
Montag, 30. Dezember 2019
30.Dezember 2019
Vorletzter Tag im alten Jahr.
Wir laden Monika ins Auto ein und fahren eine große Runde
einkaufen. Zuerst Mercadona. Hier tobte das Leben. Schon im Parkhaus war die Hölle los. Aber letztlich fand ich doch einen Parkplatz. Hier ist es das angenehme, dass man mit dem gefüllten Einkaufswagen ans Auto fahren kann um die Waren dann direkt umzuladen.
Nächste Station "Deutsches Eck". Leider waren meine Zeitschriften noch nicht in der Auslage. Die beiden Mädels verschwanden noch kurz bei "Carlos" im Laden und kamen mit einer Handvoll an Kleinigkeiten zurück.
Nun war noch LIDL auf der Liste. Auch hier war es sehr voll. Aber Irgendwann war auch hier der Einkauf erledigt und wir fuhren unseren "Zweitwohnsitz" an.
Nun war ein wenig Pause angesagt. Doch plötzlich viel mir mein NAVI (TomTom) wieder ein. Die unendliche Geschichte. Irgendwas ist immer! Das Teil schnappte ich mir und besuchte Olaf. Er sollte mir zeigen wie ich denn ein Ziel über die GEO-Daten eingeben kann. Nach langem Probieren gab Olaf auf.
Ich aber noch nicht. Ich ging zu Bernd, um den nun auch damit zu nerven. Auch er kam dem Geheimnis nicht auf die Spur. Zu zweit spielten wir alle Möglichkeiten durch, bis dann ausgerechnet ich den Zufallstreffer landete: Man muss zwischen den Eingaben der Nord- und West- oder Ostkoordinaten ein Leerzeichen eingeben!!! Das war´s.
So zog ich frohgemut wieder ab und begab mich in unser Mobil um dann hier einen ganz fatalen Fehler zu begehen:
Da ich auf meiner Datenkarte für diesen Monat noch reichliche Reserven hatte und das NAVI mir nötige Updates anzeigte, wollte ich das nun auch gleich erledigen. Und das ging gründlich daneben!!! Ich weiß nicht was passiert ist, aber auf meinem Gerät sind keine Karten mehr vorhanden. Es zeigt mir an, ich solle Karten herunterladen, aber was immer ich versuche, es funktioniert nicht. Es wird mir sogar angezeigt, dass ich noch über 11GB frei habe, aber das Gerät reagiert nicht! Sch....... TomTom!!!
Wir laden Monika ins Auto ein und fahren eine große Runde
einkaufen. Zuerst Mercadona. Hier tobte das Leben. Schon im Parkhaus war die Hölle los. Aber letztlich fand ich doch einen Parkplatz. Hier ist es das angenehme, dass man mit dem gefüllten Einkaufswagen ans Auto fahren kann um die Waren dann direkt umzuladen.
Nächste Station "Deutsches Eck". Leider waren meine Zeitschriften noch nicht in der Auslage. Die beiden Mädels verschwanden noch kurz bei "Carlos" im Laden und kamen mit einer Handvoll an Kleinigkeiten zurück.
Nun war noch LIDL auf der Liste. Auch hier war es sehr voll. Aber Irgendwann war auch hier der Einkauf erledigt und wir fuhren unseren "Zweitwohnsitz" an.
Nun war ein wenig Pause angesagt. Doch plötzlich viel mir mein NAVI (TomTom) wieder ein. Die unendliche Geschichte. Irgendwas ist immer! Das Teil schnappte ich mir und besuchte Olaf. Er sollte mir zeigen wie ich denn ein Ziel über die GEO-Daten eingeben kann. Nach langem Probieren gab Olaf auf.
Ich aber noch nicht. Ich ging zu Bernd, um den nun auch damit zu nerven. Auch er kam dem Geheimnis nicht auf die Spur. Zu zweit spielten wir alle Möglichkeiten durch, bis dann ausgerechnet ich den Zufallstreffer landete: Man muss zwischen den Eingaben der Nord- und West- oder Ostkoordinaten ein Leerzeichen eingeben!!! Das war´s.
So zog ich frohgemut wieder ab und begab mich in unser Mobil um dann hier einen ganz fatalen Fehler zu begehen:
Da ich auf meiner Datenkarte für diesen Monat noch reichliche Reserven hatte und das NAVI mir nötige Updates anzeigte, wollte ich das nun auch gleich erledigen. Und das ging gründlich daneben!!! Ich weiß nicht was passiert ist, aber auf meinem Gerät sind keine Karten mehr vorhanden. Es zeigt mir an, ich solle Karten herunterladen, aber was immer ich versuche, es funktioniert nicht. Es wird mir sogar angezeigt, dass ich noch über 11GB frei habe, aber das Gerät reagiert nicht! Sch....... TomTom!!!
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Endlich zuhause.
Geschafft, wir sind im Heimathafen eingelaufen. Doch ob wir uns jetzt auch wohlfühlen werden? Das steht auf einem anderen Blatt! Denn hie...
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Die Sonne lacht. Aber vielleicht will das Schicksal uns die Ankunft zuhause nur etwas schmackhafter machen, damit die Kluft zwischen dem W...
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